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Hypnose Blog |
Viele Menschen fühlen sich zu dick, obwohl das immer eine Frage der Definition ist! Es kommt zuerst ja darauf an, ob man sich gut fühlt, ob man ohne nachteilige, körperliche Einschränkungen leben kann und vor Allem, ob man ZU SICH SELBST INNERLICH STEHEN KANN. Hier also die (nicht ganz ernst gemeinte) Definition: WIRKLICH dick ist nur die Person, bei der die Luft pfeifend aus dem Raum entweicht, den sie gerade betreten hat.
Zur Hypnose gehören auch Begriffe wie "Ablenkung" oder "Aufmerksamkeit einfangen". Man entfernt sich von der "Realität", indem man sich auf etwas fokussiert und nimmt dafür gleichzeitig weniger Anderes wahr. Sowas passiert schon, wenn man ein simples Gespräch führt, sogar, wenn man nur mit sich selbst spricht, also Selbstgespräche führt. Will heißen, Hypnose durch Selbstgespräche? Ganz klar: Ja, ABER! - Ich schreibe hier darüber, damit meine werten Leserinnen und Leser einen möglichst grossen Nutzen davon haben. Also muss ich hier unbedingt die Einschränkung machen, dass Selbstgespräche, egal ob nur innerlich oder normal gesprochen, immer nur positiv sein dürfen und sein sollen!!! Dann haben sie auch Vorteile. Negative Selbstgespräche führen sehr viele Menschen ja sowieso permanent innerlich,- die berühmte innere Schallplatte! Diese Schall-Platte sorgt vor allem dafür, dass diese Menschen gefangen und "unten" gehalten werden und bleiben, und das, ich muss es in aller Deutlichkeit hier sagen, DURCH SICH SELBER! Durch solche POSITIVEN Selbstgespräche wird die innere Schall-Platte ausgeblendet, überlagert durch eine äußere UND, (das Beste!!!) durch Inhalte, die bewusst und selbstbestimmt gestaltet wurden. Das macht einen riesigen Unterschied! Im Zentrum solcher positiven Selbstgespräche muss natürlich niemand anderes stehen, als SIE selber, ist ja klar! Also fertigen Sie eine Liste von durchweg positiven Aussagen ÜBER SICH SELBER an (und seien Sie ruhig mutig dabei) und sagen Sie diese immer wieder auf, immer wieder, pausenlos. Und freuen Sie sich über diese einfache Selbst- hypnose, diesmal aber bewusst und angenehm, wie schon gesagt.
Viele Menschen leiden mehr oder weniger darunter, dass sie bestimmtes Verhalten immer wieder benutzen, obwohl sie das eigentlich selbst ablehnen. Sie probieren und probieren immer wieder, dieses Verhalten zu verhindern, scheitern aber meist dann doch resigniert. Hier kann Hypnose wertvolle Hilfe leisten, weil Hypnose solche persönlichen Begrenzungen aufheben und dadurch, relativ unspektakulär,eine Verhaltens-Neuausrichtung einleiten kann. Möglich wird so ein Erfolg u.a. auch dadurch, dass eine fremde Autorität in diesem Moment die Verantwortung übernimmt und, neue Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten ins Spiel kommen. Da immer wieder, bezüglich Hypnose, die Frage auftaucht, ob denn "hypnotische Leistungen" nicht doch auch im Wachzustand erbracht werden können, möchte ich hier sagen, dass das sehr wohl möglich sein kann, aber doch ehr als Ausnahme.Wenn ich in mir einer anderen (evtl.sogar nur gedachten) Person eine solche Macht einräume, dieses bewirken zu können, kann ich mir selber diese Macht auch einräumen-vorausgesetzt, ich erkenne mich als unfertiges, offenes Wesen an, welches jederzeit wirklich Neues zulassen und akzeptieren kann. Das ist aber leichter gesagt, als getan, da uns unsere Grenzen auch Sicherheit geben und die Aufhebung dieser "Stützen" bei uns Panik auslösen kann. Bei Erickson hatte ich einmal die Episode gelesen, dass jemand um die Erlaubnis bat, nachts nur eine Zeit lang in dessen Einfahrt parken zu dürfen, weil ihm das allein sicher schon helfen könnte. Und, es schien geholfen zu haben!-- Der Normalbürger kann leider meist nur in absoluten Ausnahmesituationen über sich und seine Grenzen hinauswachsen oder, mittels Übung und entsprechender Geduld eine Grenz-verschiebung bewirken. Da ist die Hypnose dann doch der einfachere Weg.
"Das Bewusstsein macht einen sehr viel geringeren Teil unseres Seelenlebens aus, als uns bewusst ist-weil wir kein Bewusstsein davon haben, wovon wir kein Bewusstsein haben." (Julian Jaynes)
Viele Leute, die das erste Mal zur Massage gegangen sind,haben eine intensive Erfahrung gemacht: sie haben indirekt erfahren, dass sie eigentlich wenig Bewusstsein bezüglich ihrer Kehrseite haben, wenig bis sehr wenig Körperbewusstsein in ihrem Rücken. Durch die Massage bezw. wiederholte Massage, erweitert und festigt sich ein umfangreicheres, vollständigeres Körper- und Selbstbewusstsein. Dies gilt natürlich auch für Zärtlichkeiten zwischen den Menschen. Fehlt einem Menschen über lange Distanz die freundliche, sanfte, liebevolle Berührung, oder kommt ihm vielleicht sogar ganz abhanden, weil er sie einfach vergisst, kann ihm Etwas fehlen und dennoch kann er es nicht benennen. Vielleicht sollte man in seinem Lebenskreis irgendwie einen "Tag der liebevollen Berührung" feste einplanen? Das baut also nicht nur Verspannungen ab, sondern macht uns vollständiger und wehrhafter.
In einem Kiosk mit Rauchwaren, Zeitschriften,Videos und Lottoannahme hatte sich eine kleine "Schlange" aus 6 Personen gebildet.Hinter dem Tresen stand " eine Neue", eine sympathische, sehr freundliche, junge Frau. Man merkte gleich, dass sie ihre Arbeit gut beherrschte und sie war ein wenig redselig dabei. Und es war 15 Minuten vor Abgabeschluss vom Lotto! Und sie hatte das Glück, das ihr jemand zuhörte! Und deshalb kam sie beim Reden plötzlich so in Schwung, dass sie die Arbeit vergaß :"Ich bin ja so glücklich über diese schöne, leichte Arbeit und all die freundlichen Leute hier" sagte sie und weiter:"Das könnte ich mein ganzes Leben machen, das bringt mich richtig in Schwung..."! Darauf beugte sich der letzte Mann in der Schlange seitlich vor und rief von hinten:" Und warum dauert das dann so lange?"
Ich reagiere auf ALLE Anforderungen mit wohliger Gelassenheit und vitaler Flexibilität.
Pawlow hatte seinerzeit weltweites Aufsehen erregt mit seiner Verhaltens-Konditionierung. Frage: wurde damit, also mit den Erkenntnissen, inzwischen ernsthaft und für unser aller Fortschritt weitergeforscht? Ehrlich gesagt,bin ich nicht ganz informiert, aber DIE ganz grosse Sache scheint es mir nicht zu sein in der Forschung, oder es läuft da Vieles eher unterschwellig (?). Jedenfalls hatte ich in den vergangenen Tagen einen Bericht über die schreck- liche Ausweitung und den Missbrauch von "K.O.-Tropfen" gesehen und die damit verbundene, allgemeine Hilflosigkeit. Das da brutal Gesetzeslücken ausgenutzt werden, wird unserer Legislative zwar laaaangsam bewusst, aber was soll oder kann man für potentielle Opfer tun? Natürlich ist die Aufklärung immer der erste Schritt, das Wachrütteln. Mein Gedanke dazu ist, ob man über eine Konditionierung, im Rahmen der Prävention, nicht eine (Teil-) Jmmunisierung etablieren könnte? Bezüglich Alkohol hatte ich einmal gelesen, dass durch Konditionierung die Trunkenheit ausgeschlossen werden konnte.
Kann es sein, dass einige Hypnotiseure / -innen selbst von der Hypnose so fasziniert sind, dass man davon sprechen könnte, dass es sich um hypnotisierte Hypnotiseure handelt? Hypnose ist zwar ein erstaunliches und beinahe unbegrenzt vielseitiges Hilfsmittel, d.h. Wekzeug,aber es ist und bleibt ein Werkzeug! Wenn ich, beispielsweise als Handwerker, ein Werkzeug auf die eine oder andere Art einsetze, ist mir doch eigentlich das Ergebnis wichtig und nicht so sehr das Werkzeug oder gar mein Immage. Ich glaube, das die Hypnose noch viel hilfreicher eingesetzt werden könnte, wenn die Aufmerk- samkeit bei der Anwendung stärker auf das Ziel gerichtet werden würde. Man hätte quasi einen freieren Blick und könnte doch noch viele andere und neue Anwendungen erarbeiten.
Paul war immer aktiv gewesen, sein ganzes Leben lang. Und er hatte bisher immer alles selber regeln können. Nur, in den letzten Jahren, nach all den schweren Arbeitszeiten und all den Sorgen ums Durchkommen, um die Familie und seine vier Kinder,spürte er doch die Last des Alters kommen. Und, obwohl er erst gerade 60 geworden war, überfiel ihn doch immer häufiger Panik bei dem Gedanken, was da wohl auf ihn zukommen könnte. Er schlief immer schlechter und kämpfte ständig gegen Depression oder Wut und manchmal erwischte er sich dabei, dass er ab und zu vor sich hin- knurrte, dass es wohl besser sei, wenn er bald sterben würde. Er wusste einfach nichts mehr mit sich anzufangen, weil alles nur Last war und er doch so schwerfällig war, so ganz anders, wie früher! Sein Rheuma, das Übergewicht, die Durchblutungsprobleme und der Bluthochdruck waren ihm einfach sehr lästig und das bekamen die Anderen, die gerade in der Nähe waren, auch oft zu spüren. Deshalb hatten sich drei seiner Kinder inzwischen verabschiedet und waren ausgezogen. Seine Frau war meistens still und mehr oder weniger unbeteiligt, streiten konnte er mit ihr schon lange nicht mehr. Und so blieb nur noch sein Jüngster übrig, der einundzwanzigjährige Michael. "Irgendwie", dachte Paul manchmal heimlich," erinnert er mich an mich, als es mir noch gut ging". Aber das kam nur selten vor und meistens verdeckte seine Unzufriedenheit solche Gedanken vollständig. Eines Tages schaukelte sich die gereizte Stimmung zwischen ihm und Michael immer höher und irgendwann war es Michael einfach zu viel: mit Tränen in den Augen und mit schwerem Atem sagte er ihm das Folgende:" Papa! Ich wollte es Dir eigentlich nie sagen, aber Du lässt mir keine andere Wahl, weil es mit Dir einfach nicht auszuhalten ist- älter werden, unbeweglicher sein, nicht mehr so zu können, wie früher- das ist doch der Lauf der Dinge! Das ist doch alles ganz natürlich und niemand, niemand macht Dir irgendeinen Vorwurf deshalb! Verstehst Du? Du hast dich verändert und mit Deiner Veränderung haben sich auch Deine Aufgaben verändert! Weil Du die alten Aufgaben nicht ewig ausführen kannst! Aber, dass heißt doch nicht, dass Du wertlos bist! Tue aber in Gottes Namen das, was Du tuen kannst! Wenn Du also meinst, dass Du zu garnichts mehr taugst, dann sorge doch wenigstens immer wieder für GUTE Stimmung, mach den anderen Mut und versperre ihnen nicht noch den Weg! Sorge einfach dafür, dass man gerne hier ist und nimm es, wie es ist. Ich hab mal gelesen, dass jedes Alter seine Probleme hat, aber ganz sicher auch seine guten Seiten! Mach Dich auf die Suche danach und vergesse endlich Deine verdammte Unzufriedenheit!"- Danach ging Michael zu Freunden und kam erst am nächsten Nachmittag wieder nach Hause. Und er staunte nicht schlecht, als Paul sich nicht nur entschuldigte, sondern sich sogar bedankte für die "Strafpredigt". Ab da merkten alle Beteiligten, dass sich Paul jeden Tag bemühte, sein Leben besser in den Griff zu bekommen und zu tun, was er tun konnte.
Wie jeder weiß,leben wir in einer dualen Welt und es gibt Gegensätze, wie gut/schlecht, schwarz/weis, groß/klein usw..Wenn wir bewusster leben wollen und z.B. mehr Freiheit und Selbstbestimmung in unser Leben bringen wollen, sollte der erste Schritt der sein, uns selber Klarheit darüber zu verschaf- fen, welcher Seite dieser Dualität wir mehr oder öfter unsere Aufmerksamkeit widmen. Denken wir meistens an die verschiedensten Gefahren, die uns bedrohen oder bedrohen könnten? Oder sehen wir schon ganz automatisch in Allem immer das Gute, Sinnvolle? Der Unterschied ist manchmal kaum wahrnehmbar, aber die Folgen oft um so deutlicher! Nimmt man etwa das berühmte, halb gefüllte Glas Wasser, ist es für einen Durstigen schon ein anderes Gefühl zu wissen: "Ich habe noch ein halbes Glas voll!" als wenn er sagt:"Ich habe ein Wasserglas, das ist (schon) halb leer". Jemand, der überwiegend in Sorge lebt, alles Schlimme beobachtet, um gegebenenfalls rasch geeignete Gegenmaßnahmen einleiten zu können, hat zwangsläufig nicht nur eine Angst-Chemie in seinem Körper, die alles niederdrücken kann, sondern auch ein Gesamtleben aus der Defensive heraus! Dieser Mensch verbraucht immer mehr Energie, um die ständig bedrohlicher werdenden Untergangs-Befürchtungen parieren zu können.Der Kollaps ist vorprogram- miert.                              Hier stimmt die Ausrichtung nicht, sie ist negativ, lebensfeindlich, unnatürlich, selbstzerstörerisch, isolierend usw..Was ist also eine positivere, lebensbejahende, natürliche, aufbauende, offene, kommunikative usw. Ausrichtung? Wir müssen zwar das Hier und Jetzt klar wahrnehmen, aber auch wissen, dass dieses nur der Ausgangspunkt für unsere weitere Entwicklung darstellt, für die weiteren Bewegungen unseres Lebens! Und deshalb sollten wir uns viel öfter Gedanken machen, wie wir unsere nahe und fernere Zukunft wollen, statt uns in Abwehrkämpfen täglich zu verlieren. SO werden wir unserer Fähigkeiten besser gerecht, erleben mehr Freiheit und Selbstbestimmung und sind bald aus der Defensive raus. Denn so können wir unser Leben nach und nach gestalten, glücklicher und gesünder leben und mehr erreichen. Nur eine Übungssache, also, wenn auch eine, die Geduld erfordert.Â
Endlich fühle ich wieder den göttlichen Urgrund in mir und lasse seine Kraft, seine Sicherheit und seine Liebe in meinen ganzen Körper fluten.
Was kann die Gedankenfreiheit heute für mich bedeuten und gibt es sie wirklich? Meistens bewegen sich unsere Gedanken in einem relativ engen Rahmen und können da allerdings durchaus von einem Bezugspunkt zum anderen springen oder gleiten. Wenn also eine Art Unfreiheit beim denken besteht, dann durch den selbst zugelassenen Gewohnheits-Denk- Rahmen. Dazu habe ich einmal einen netten Vergleich gelesen: Jemand schrieb, dass, wenn die Menschen Pflanzen wären und auf die Welt kämen, dass sie sich dann als allererstes den kleinst-möglichen Topf suchen würden, um sich dann da reinzusetzen. Wie dem auch sei,wenn man sich in seinem Leben irgendwie "beengt" fühlt oder "gefangen", dann könnte das durchaus ein klarer Hinweis darauf sein, jetzt mal über sein Leben, seinen Lebensrahmen und seine Denkgewohnheiten nachzudenken. Da hier aber eine gewisse Gefahr besteht, sich aus seinem bisherigen Lebenskreis herauszubewegen oder doch diesen Kreis zu erweitern, bedarf es schon auch des Mutes. Und wenn Sie Mut verspüren, und sei es nur der "Mut der Verzweiflung", dann tun Sie es, am Besten konsequent und in für Sie überschaubaren Schritten. Für solche wichtige Schritte möchte ich Ihnen noch etwas mit auf den Weg geben: 1.Sie sind ein wertvoller, liebenswerter Mensch und Sie haben es verdient, sich besser zu fühlen, ja, richtig gut zu fühlen, denn dafür sind wir auf dieser Welt. 2.Sie selbst können Ihre Ziele nicht nur absolut sicher festlegen, sondern, das müssen Sie auch, denn nur Sie selbst denken, was Sie denken und nur Sie tragen deshalb auch die Verantwortung dafür. Wenn Sie also andere Leute für sich denken und entscheiden lassen, tragen trotzdem Sie die Verantwortung. Dann doch lieber selbst für sich entscheiden, oder?  3.Da ich hier aufzeigen will, dass geistige Freiheit existiert (wenn wir sie wahrnehmen wollen), möchte ich unbedingt auch darauf hinweisen, dass auch übliches Denken darüber, wie etwas "richtig" gemacht wird, durchaus auf dem "Prüfstand" kommen kann und damit meine ich, dass nicht immer ALLES so ausgeführt werden kann, wie man sich das zuerst wünschen würde. Falls Ihnen das bekannt ist, denken Sie an Filme der Marx-Brothers, in denen es vorkommen konnte, dass der Eine die Hand zur Begrüssung hinhielt, sie aber immer wegzog, wenn jemand sie ergreifen wollte. Das löst ganz eigenartige Gefühle aus, weil für uns das Händeschütteln eigentlich ein einheitlicher Vorgang ist. Probieren Sie es aus. Also-, manchmal kann es durchaus passieren, dass man unüblich handeln muss, um voranzukommen. 4.Unserem Gehirn ist es egal, ob wir uns etwas nur intensiv vorstellen, oder ob wir es tatsächlich erleben. Deshalb funktioniert Hypnose, die ja z.B. durch Denken Brandblasen hervorbringen kann etc. . Das bietet die Chance für jeden von uns, jederzeit und so oft wir wollen, uns (zuerst gedanklich) in eine bessere Welt zu begeben, eine, in der wir uns WOHL fühlen und angenommen, geliebt!! Denn auch das Gefühl folgt den Gedanken und stellt dadurch eine erste körperliche, also "reale" Verbindung zu unseren Gedanken und Sehnsüchten her. Und unser Körper wird dadurch nicht nur erreicht, sondern verändert! 5. Denken Sie also ruhig einmal das "Undenkbare" und richten sich mit Ihrem Aufmerksamkeits-Focus aus Leid, Krankheit, Not, Abhängigkeit (und was auch immer) HERAUS auf das absolute Gegenteil, auf Lebenslust und Freude, Gesundheit und Kraft, herrliche Freiheit, in der Sie tun können, was SIE wollen, und schauen Sie dabei weder nach rechts, noch nach links, noch fragen Sie, ob Sie das dürfen oder ob Sie nicht noch warten müssten usw.usw. - . tun Sie es einfachund genießen Sie es. Â
Schon wieder Wochenende und nicht wissen, was tun? Nein- Spass beiseite: Wochenende bedeutet für Viele von uns ja Erholung vom Wochenstress, besonders oft von Zeitdruck und Psychobelastung! Da will man alles andere gerne machen, nur nicht an die Arbeit denken.- Spätestens seit es NLP gibt, ist allerdings bekannt, dass man sein Erlebtes bewusst "ummodeln" kann (umgestalten) und zukünftiges Erleben im Hier und Jetzt schon in gewissem Umfang strukturieren kann. Ich kann also nicht nur Vergangenes angenehmer machen, sondern, ganz wichtig, auch schon auf die Zukunft positiv einwirken, vorgreifen. Wenn man also bestimmte, sich wiederholende, unangenehme Abläufe während seiner Arbeitstage zu bewältigen hat, etwa zweimal eine bestimmte "grässliche" Sitzung pro Woche, dann kann man tatsächlich auch diese für sich positiver gestalten: dazu brauch ich mich nur ausreichend bequem entspannen und so eine typische Sitzung innerlich durch-erleben, um sie dann, an für mich unangenehmen Stellen, auf direkte Weise so umzuformen, dass ich mich dabei dann rundum wohl fühlen oder mich doch wenigstens besser fühlen kann. Wie so eine positive Veränderung aussehen könnte, muss und soll jeder selbst herausfinden. Bitte einfach probieren, bis es "passt", das ist der beste Weg und das gute Gefühl ist dabei der beste Kompass. Und wenn Sie etwas Passendes gefunden haben, spielen Sie es einfach möglichst oft innerlich durch, damit es für den Ernstfall eine ausreichende Festigkeit hat und wirken kann. Dadurch bilden Sie also aus Ihrem jetzigen Denken "Micro-Fasern" bis in die Zukunft, eine Art ROTER FADEN für demnächst. Bleibt noch ein wichtiger Hinweis: genießen Sie diese Freiheit der Selbstbestimmung, sooft sie wollen und bemühen sie sich, so gut es geht, immer mehr Vertrauen auf die Wirksamkeit dieses Tuns aufzubauen, denn: je ehr Sie innerlich VOLL "Ja"-sagen können zu solchen Möglichkeiten, desto schneller sind sie fester Bestandteil Ihres Lebens!   Â
Wenn Gewohnheiten zur Belastung oder zum Gefängnis werden, man aber nicht weiß, wie man dieser Entwicklung entkommen kann, ohne quasi "gewaltsam" seine Lebensweise abbrechen zu müssen (mit all den damit tatsächlich verbundenen Gefahren), dem möchte ich empfehlen, in ganz kleinen Schritten Änderungen zu starten. Solche winzigen Änderungen, die Gutes bewirken sollen, gelingen leicht und haben, umgekehrt zu ihrer "Kleinheit", erstaunlich große Wirkungen, vergleichbar einem Schneeball, der einen Hang runterrollt und dabei immer größer wird, bis er schließlich zur Lawine geworden ist. Solche Micro-Veränderungen wirken nämlich zeitgleich auf den verschiedensten Ebenen und in die verschiedensten Richtungen! Diese Auswirkungen sind tatsächlich so komplex, dass wir sie bewusst nicht komplett wahrnehmen können, aber- wir können sie gefühlsmäßig gut erfassen. Lassen Sie sich also ruhig auch mehr von Ihren Gefühlen leiten, denn diese sind umfangreicher angelegt, als unser logischer Verstand. Fragen Sie sich:"Mit welcher kleinen Veränderung soll ich mal anfangen und was würde mir besonderes Vergnügen bereiten?" Vielleicht spüren Sie einen Impuls, ausnahmsweise einmal ein "grässliches" Kleidungsstück anzuziehen oder sich einmal ausgesprochen schön zu kleiden? Oder Sie stehen einfach einmal früher oder später auf, als üblich, oder Sie gönnen sich mal, an sich zu denken, oder Sie denken einmal von sich selber geradezu "revolutionär" positiv ..oder..oder... Ganz ungefährlich wäre ein erster Versuch an so einem Wochenende, wie diesem! Was meinen Sie?
Heute möchte ich Sie ermuntern, eine "gute Tat" zu wagen! Und da wir das oft dann auch wirklich machen, wenn es nur wenig Mühen kostet, wollte ich vorschlagen, dass diese gute Tat mit unseren modernen Mitteln ausgeführt werden sollte: mit Handy. Sollten Sie jemanden kennen, der/die gerade eine schwere Zeit durchmacht, freut sich diese Person ganz bestimmt, wenn Sie ihr irgendeine Nachricht zukommen lassen, aus der sie sehen kann, dass da jemand an sie denkt oder ihr Mut machen will oder ihr (innerlich) zur Seite steht. Ein "Ich denk an Dich" oder einfach"Liebe Grüße" können da schon Wunder bewirken, egal, ob es per SMS, Mail, Twitter oder Anruf kommt. Und, so ganz nebenbei, machen Sie auch auf sich aufmerksam, was ja nicht sooo schlimm ist, oder? Und wenn Sie Gutes noch in dem reinen Bewusstsein tun, dass es hilfreich wirken soll, was soll da noch schief gehen?
Nicht nur, dass wir die Freiheit haben, uns mit unserer Aufmerksamkeit auszurichten auf Reales oder Gedachtes, sondern wir haben auch die Wahl zwischen Belastendem und Angenehmem. So kann ich mich mit meiner Aufmerksamkeit auf angenehmes Reales ausrichten oder unangenehmes, auf angenehmes Gedachtes ausrichten oder unangenehmes. Und ich kann mich auf Vergangenes, auf die Gegenwart oder die Zukunft ausrichten. Entscheident ist aber in dieser Fülle von möglichen Kombinationen (dabei habe ich nur einen Bruchteil der wirklichen Möglichkeiten aufgezählt), dass wir möglichst bewusst mit unserer Aufmerksamkeit umgehen, meinetwegen sogar das Unbewusste bewusst mit einsetzen und ins Spiel bringen. Dabei liegt es auf der Hand, dass wir uns dann besser fühlen und entwickeln können, aber auch besser auf unsere Umwelt / Mitmenschen wirken können, wenn wir uns positiv ausrichten. Hilfreich kann dabei auch die Unterscheidung zwischen DRINGEND und WICHTIG sein: dringend sind alle Entschei dungen, die unter einem gewissen Zeitdruck getroffen werden müssen; wichtig sind Entscheidungen, die eher einen langfristigen, grundsätzlichen Charakter haben und wohlüberlegt angestrebt sein wollen. Stressgetragene, dringende, unangenehme und auf die Vergangenheit oder bestenfalls auf die Gegenwart bezogene Entscheidungen haben deshalb oft nur unangenehme, unzureichende Auswirkungen und wir wissen dann meist schon, dass wir bald wieder mindestens in der gleichen Situation stecken werden. Besser, wir behalten auch die Notwendigkeit der WICHTIGEN Entscheidungen im Auge und nehmen uns baldmöglichst und konsequent ausreichend Zeit dazu. Denn nur mit solchen Zukunfts-Entscheidungen können wir die Zukunft so beeinflussen, dass sie, wenn sie Gegenwart geworden ist, eine angenehmere ist. Insgesamt möchte ich also sagen, dass wir alle jederzeit die Freiheit haben, damit zu beginnen, uns ständig zu fragen, was wir in unserem Leben haben wollen, was wir anerkennen wollen. Niemand verlangt jedoch, dass wir sofort perfekt sind! Denkgewohnheiten zu ändern, braucht seine Zeit! Wenn wir vorläufig auch unsere Unzulänglichkeiten zugeben, behalten wir sie ebenfalls im Auge und können so, mit einem ziemlich kompletten Bild von uns, Schritt für Schritt bewusster und schöpferischer zu leben beginnen.