Gewohnheiten verändern

11.05.07

Gewohnheiten verändern

Offensichtlich sind Gewohnheiten energetisch und zeitlich von großem Vorteil für uns. Nachteilig ist allerdings, dass sie nur sehr widerwillig auf Änderungsversuche reagieren, vor allem die negativen Gewohnheiten. Das hat seinen Grund darin, dass eine negative Entwicklungsspirale nach innen gerichtet ist .

Insgesamt lassen sich Gewohnheiten dann am Leichtesten verändern, wenn die neue Gewohnheit deutliche Vorteile gegenüber der alten bietet. Eine der m.E. wichtigsten Gewohnheiten ist die Art der Lebensanschauung, wie der einzelne Mensch die ihm begegnenden Ereignisse und Situationen grundsätzlich anschaut und bewertet. So trifft man Menschen, die das Leben als Last empfinden, als dauernden Kampf einstufen oder als Möglichkeit sehen, ihr "NEIN" zu Allem auszudrücken .Aber da sind auch andere, die gerne leben, die das Leben als Chance sehen sich zu verwirklichen, für andere da zu sein.

Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass alle Lebensereignisse gute und schlechte Anteile in sich tragen, also immer positiv und negativ IN EINEM sind! Wir aber wollen nur das Schöne, Positive! Kommt dann doch erkennbar Negatives mit, bewerten wir das meist über und ziehen das Positive gleich mit in den Abgrund.
Mein Vorschlag,: Denken Sie das Ganze durch, bis es "klick" macht oder schreiben Sie sich die Vorteile auf, z.B. ab sofort positiv zu denken und zu leben und suchen Sie ab sofort pausenlos in ihrem Leben nach POSITIVEM. Dann klappt es mit Sicherheit!
 
PS: Bitte entschuldigen Sie die spontanen Handskizzen

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Kommentar von: Stefan Hammel [Besucher] Email · http://www.stefanhammel.de
Hallo Herr Dürhager,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu "Afrika". Die Dynamik der positiven Entwicklungsspirale kann man mit der Geschichte vom Karpfen Ludwig ankurbeln... Sie finden Sie unter www.stefanhammel.de/blog/2007/04/29/43. Die Metapher schildert das, was Sie beschreiben und gibt die Anweisung, die aktuellen Möglichkeiten zunehmend auszuschöpfen. Ich verwende sie in der Hypnotherapie zum Beispiel mit Menschen, die sich depressiv oder zwanghaft verhalten. Die Geschichte ist ebenso für Mentaltraining und Selbsthypnose geeignet, um bisher gesetzte Grenzen zu überwinden.
Viele Grüße,
Stefan Hammel
PermalinkPermalink 20.05.07 @ 13:31

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